Aktuelles, Termine

2016

Neue Publikation / New publication:

Bekämpfung von Grauzonen der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Internet / Combat of the Grey Areas of Child Sexual Exploitation on the Internet (deutsch / english)

 

14.11.2016:
DE: Veranstaltung zur internationalen Ächtung und Bekämpfung von Grauzonen der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Netz
EN: Conference on the International Condemnation and Combat of the Grey Areas of Child Sexual Exploitation on the Internet

 

20./21.06.2016: I-KiZ Fachtagung „Weichen stellen für den zeitgemäßen Jugendmedienschutz“

2015

30.10.2015: Roundtable und Communiqué des Netzwerks keine Grauzonen

Jahrestagung des I-KiZ

15.01.2015, Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund,
Jägerstraße 1-3, 10117 Berlin

Das I-KiZ – Zentrum für Kinderschutz im Internet hat am 15. Januar 2015 in der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg in Berlin seine zweite Jahrestagung veranstaltet.
Rund 150 Teilnehmende hatten bei der eintägigen Konferenz die Gelegenheit, sich über die Arbeit des I-KiZ zu informieren und aktuelle Entwicklungen der Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen und des Jugendmedienschutzes zu diskutieren.
Für die meisten jungen Menschen ist ein Leben ohne Internet heute unvorstellbar, es ist selbstverständlicher Teil ihres Alltags. Sich mit den Risiken und Gefährdungen, die daraus resultieren können, zu befassen, ist die Aufgabe des Zentrums für Kinderschutz im Internet. Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten in seinen Fachkommissionen werden dort Maßnahmen und Strategien für ein intelligentes Risikomanagement entwickelt.
Der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Dr. Ralf Kleindiek eröffnete die Jahrestagung und diskutierte anschließend auf dem Podium über das Zusammenspiel von Medienerziehungskompetenz und Unternehmensverantwortung mit dem Vorsitzenden der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, Dr. Jürgen Brautmeier sowie mit Gabriele Schmeichel, Jugendschutzbeauftragte der Deutschen Telekom AG und Vorstandsvorsitzende der FSM – Freiwillige Selbstkontrolle Multimediadiensteanbieter, Michael Töpler vom Bundeselternrat, Prof. Dr. Bernward Hoffmann als Vertreter der wissenschaftlichen Perspektive und der Geschäftsführerin des I-KiZ, Jutta Croll.
MAREN STREHLAU Photography„Der Schutz- und Förderbedarf von Kindern und Jugendlichen, die konkreten Fragen der Familien und ihr Wunsch nach Beratung und Information in einer komplexer werdenden Medienwelt sollten die wesentlichen Leitplanken eines Gesamtsystems aus Schutz und Befähigung sein”, sagte Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek bei der I-KiZ-Jahrestagung in Berlin. Das Bundesfamilienministerium werde seine Aufgaben im gesetzlichen und

2014

Mehr Kinderschutz im Internet

17. November 2014, Pressemitteilung des BMFSFJ
Vorstellung des Netzwerks gegen Missbrauch und sexuelle Ausbeutung von Kindern – „Keine Grauzonen im Internet“
Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig übernimmt die Schirmherrschaft über das Netzwerk „Keine Grauzonen“

Bilder, die Kinder in sexuellen Posen zeigen, sind im Internet weit verbreitet und einfach zu finden. Mit dem Netzwerk „Keine Grauzonen im Internet“, für das Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die Schirmherrschaft übernehmen wird, sollen

„Netzwerk gegen Missbrauch und sexuelle Ausbeutung von Kindern – Keine Grauzonen im Internet” startet

17. November 2014, Pressemitteilung des BMFSFJ
  • Gemeinsame Initiative von I-KiZ, jugendschutz.net, FSM und Google zur Bekämpfung von Missbrauchsdarstellungen
  • Google zeigt Warnhinweise bei einschlägigen Suchbegriffen, Kooperation mit „Nummer gegen Kummer” und „Kein Täter werden”
  • Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig als Schirmherrin, Netzwerk soll im Jahr 2015 international ausgebaut werden

Berlin, 17. November 2014 – Ein breites Netzwerk aus Jugendschutzorganisationen, Politik und Privatwirtschaft baut die Maßnahmen gegen Missbrauch und sexuelle Ausbeutung von Kindern im Internet weiter aus. Unter Koordination des Zentrums für Kinderschutz im Internet (I-KiZ) stellten jugendschutz.net, die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) und Google heute in Berlin das “Netzwerk gegen Missbrauch und sexuelle Ausbeutung von Kindern – Keine Grauzonen im Internet” vor. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.
Ziel des neuen Netzwerkes


 

Aufgaben und Ziele

Das Internet bietet Kindern und Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten der Informationssuche, der Beteiligung und Vernetzung sowie der kreativen Gestaltung. Zugleich sind Kinder und Jugendliche jedoch besonders schutzbedürftig. Aufgabe des Jugendschutzes ist es, ihre körperliche, geistige und seelische Entwicklung zu fördern. Junge Menschen sollen durch geeignete Maßnahmen vor gefährdenden Einflüssen bewahrt und gleichzeitig befähigt werden, sich selbst zu schützen und Kritikfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit zu entwickeln. Diese Ziele heute für den Jugendmedienschutz umzusetzen, stellt eine besondere Herausforderung dar.

Mit dem I-KiZ – Zentrum für Kinderschutz im Internet wurde 2012 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein kinder- und jugendpolitisches Forum auf Bundesebene geschaffen, das den Jugendschutz im Internet angesichts der vielfältigen, neuen Herausforderungen des Web 2.0 in den Mittelpunkt rückt und hierzu ein dauerhaftes und starkes Bündnis staatlicher Stellen mit zivilgesellschaftlichen Partnern, Unternehmen und Verbänden schafft.

Das I-KiZ entwickelt Strategien, wie unter Berücksichtigung der Vielfalt föderaler sowie privater und öffentlicher Strukturen Gefährdungen im Internet minimiert und junge Menschen für die Konfrontation damit gestärkt werden können. Dabei arbeitet es als Plattform einer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit dem Thema, bündelt die Möglichkeiten aller beteiligten Akteure und erarbeitet Vorschläge, wie eine intelligente und zeitgemäße Gesamtstrategie umgesetzt werden kann.

Wesentlich ist dabei die Organisation von Prozessen, neue Risiken institutionsübergreifend zu analysieren, vorausschauende Vorschläge zur Verbesserung des Jugendschutzes zu erarbeiten und Empfehlungen an Verantwortliche in Politik, Institutionen und Unternehmen zu entwickeln.

Aufbau und Struktur

Fachkommissionen

Die Aufgaben des I-KiZ werden durch drei Fachkommissionen begleitet, in denen Expertinnen und Experten des Bundes, der Länder und Landesmedienanstalten, von Initiativen und Einrichtungen des Kinder- und Jugendschutzes, aus der Strafverfolgung, aus der Wissenschaft und von Seiten der Anbieter sowie ihrer Verbände und Selbstkontrolleinrichtungen vertreten sind. Ihre Aufgabe ist die Erarbeitung von Stellungnahmen zu aktuellen Entwicklungen und von Empfehlungen von wünschenswerten Lösungsmöglichkeiten.

Die Fachkommissionen tagen regelmäßig und erarbeiten Empfehlungen, die sich an einzelne Partner, die Politik oder die Öffentlichkeit richten. Die Fachkommissionen werden jeweils durch zwei Sprecherinnen bzw. Sprecher aus dem Kreis der Expertinnen und Experten geleitet. Sie bilden ein Team mit der zuständigen Fachreferentin bzw. dem zuständigen Fachreferenten des I-KiZ.

Koordinierungsrunde

Die Koordinierungsrunde legt die Arbeitsplanung des I-KiZ fest und steuert die Arbeit der Fachkommissionen. In der Koordinierungsrunde arbeiten deren Sprecherinnen und Sprecher, die Geschäftsführung des I-KiZ und Vertreterinnen und Vertreter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Obersten Landesjugendbehörden zusammen. Die Kooperationspartner klicksafe und jugendschutz.net sind ebenfalls beteiligt.

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte

Anlaufstelle für Rat und Hilfe

Junge Menschen experimentieren mit und im Internet. Sie nutzen es überwiegend mobil und bewegen sich dabei zunehmend außerhalb der elterlichen Kontrolle. Wenn sie in gefährliche Situationen geraten oder mit Inhalten konfrontiert werden, die sie überfordern, brauchen sie altersgerechte, schnell auffindbare und gut funktionierende Rat‑ und Hilfesysteme.

jugend.support ist als Webangebot für ältere Kinder und Jugendliche konzipiert und wird diese durch ein zielgruppengerechtes Informationsangebot, das zum Start die Themen Cybermobbing, Sexuelle Belästigung, Gewalt, Selbst­gefährdung und Rechtliches umfasst, in ihren Selbstbewältigungsstrategien stärken. Gestaltet nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verweist es bei individuellem Beratungs- und Unterstützungsbedarf an die passenden Hilfe- und Selbsthilfestrukturen, Meldemöglichkeiten, den Support eines Plattformanbieters oder eine Notfallmeldestelle.

 

Safety by Design – Jugendmedienschutz in der Produktentwicklung

Safety by Design meint Jugendmedienschutz von Anfang an oder „ab Werk“. Bei der Entwicklung von Hardware, Software und Internetdiensten sollte die Berücksichtigung von Jugendschutzaspekten in den gesamten Ablauf der Produktentwicklung von Ideenphase bis Fertigstellung integriert sein. Wenn eine mögliche Nutzung durch Kinder und Jugendliche bereits in der Ideenphase eines neuen Produkts mitgedacht wird, kann der Jugendmedienschutz berücksichtigt werden und integrierte Prozesse entstehen.

Eine fachkommissionsübergreifende Arbeitsgruppe am I-KiZ stellt seit 2014 Überlegungen für ein Konzept zur Implementierung dieses Prinzips in Unternehmen an. Um die Voraussetzungen in Unternehmen kennenzulernen und mögliche Ansatzpunkte für Safety by Design zu identifizieren, wurde im Herbst 2014 eine Erhebung mittels Interviews und einer Onlinebefragung durchgeführt. Eine erste Auswertung zeigt, dass Use Cases und Usability Tests in vielen Unternehmen eingesetzte Prozessschritte sind. Dies kann für die jugendschutzgerechte Gestaltung der entstehenden Produkte genutzt werden, wenn zum Beispiel junge Menschen als Nutzer in Use Cases berücksichtigt werden oder sie in Usability Tests einbezogen werden. Als entscheidend für funktionierenden Jugendmedienschutz im Unternehmen wurde in der Erhebung des I-KiZ ein Zusammenspiel aus Geschäftsführung, Rechtsabteilung und Arbeitsebene beschrieben. Den Anstoß geben Geschäftsführung und Rechtsabteilung, während die Jugendschutzbeauftragten als Haupttreiber des Jugendmedienschutzes bezeichnet werden.

 

Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Missbrauchsdarstellungen stärken

Als gemeinsame Initiative von dem I‑KiZ, jugendschutz.net, der FSM und Google startete im November 2014 unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig das Netzwerk gegen Missbrauch und sexuelle Ausbeutung von Kindern – Keine Grauzonen im Internet. Ziel des Netzwerkes ist es, die Bekämpfung von Darstellungen der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Internet voranzutreiben.

Darstellungen sexueller Ausbeutung von Kindern im Internet umfassen Bilder, die sexuelle Handlungen von, vor und an Kindern oder Kinder in eindeutig unnatürlich geschlechtsbetonten Posen zeigen, und darüber hinaus auch Darstellungen der so genannten Grauzone. Grauzonenmaterial, welches im Internet frei zugänglich und leicht auffindbar ist, kann auf den ersten Blick harmlos erscheinen, aber oft wird durch den Kontext, d. h. entweder die Domain, in der es angeboten wird, oder die Art des Angebots in der Form eines Katalogs mit einer Vielzahl von Abbildungen oder durch hinzugefügte Kommentare und Bildüber- oder ‑unterschriften erkennbar, dass diese Inhalte sexuellen Interessen Dritter dienen sollen. Sie werden in vielen Fällen kommerziell gehandelt. Zu der Verletzung der körperlichen und seelischen Unversehrtheit der Kinder kommt somit auch die finanzielle Ausbeutung hinzu.

Im internationalen Vergleich gibt es dazu keine einheitliche Gesetzgebung, die Grauzone solcher Abbildungen ist daher unterschiedlich genau eingrenzbar, die Bekämpfung ist erschwert und die Löscherfolge sind geringer als bei so genanntem kinderpornographischen Material, welches in den meisten Staaten strafbar ist. Analog dazu ist ein vergleichbar koordiniertes Vorgehen von Politik, Wirtschaft und Kinderschutz für eine effektive Bekämpfung erforderlich. Darauf werden die Netzwerk-Partner in ihren jeweiligen Rollen gemeinsam hinwirken.

Roundtable und Communiqué des Netzwerks keine Grauzonen.

 

Technische Jugendschutzmaßnahmen vorausschauend gestalten

Da der Jugendmedienschutz der technischen Entwicklung vielfach hinterherläuft, sollen künftige Risiken für Kinder und Jugendliche mit dem Instrument der Technikfolgen-abschätzung antizipiert werden. Ziel ist es, Möglichkeiten zu identifizieren, erwartbare Risiken vorausschauend zu reduzieren. Dieser Prozess soll zu verschiedenen Fragestellungen durchgeführt werden.

Erstmals hat die Fachkommission die Methode auf die Fragestellung angewendet, wie junge User mobile Endgeräte in Zukunft nutzen werden. Hier wurden die wesentlichen Einflussfaktoren erarbeitet und priorisiert. Im einem nächsten Schritt wird auf dieser Grundlage eine Akteursanalyse durchgeführt, um zu einem besseren Verständnis des Systems verteilter Verantwortung und der Handlungsspielräume der Akteure zu gelangen.

International gegen das Vorfeld von Missbrauchsdarstellungen vorgehen

Die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Internet beschränkt sich nicht auf „harte“ Darstellungen des sexuellen Missbrauchs, sondern umfasst auch das Um- und Vorfeld, welches den Nährboden bildet. So genannte Posendarstellungen sind zahlreich über ausländische Plattformen verfügbar, wo sie teilweise kommerziell vertrieben werden.

Ziel des I-KiZ ist es, die Ächtung und Verfolgung solcher Darstellungen auf internationaler Ebene voranzutreiben, Plattformbetreiber und Öffentlichkeit zu sensibilisieren und denjenigen, die an Posendarstellungen verdienen, die Abrechnungsmöglichkeiten zu entziehen.

Mitglieder der Fachkommissionen

Fachkommission „Maßnahmen, Vernetzung, internationale Zusammenarbeit”:

Dr. Per Christiansen, Hans-Bredow-Institut
Christoph Dorendorf, Bundeskriminalamt, als Vertreter Christoph Becker
Adél Holdampf-Wendel, BITKOM e. V.
Dr. Catarina Katzer, Bündnis gegen Cybermobbing e. V.
Eva-Maria Kirschsieper, Facebook Germany GmbH
Prof. Dr. Marc Liesching, HTWK Leipzig
Andreas Link, jugendschutz.net
Mechtild Maurer, ECPAT Deutschland e. V., als Vertreterin Dr. Dorothea Czarnecki
Petra Meier, Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM)
Maria Monninger, Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM), als Vertreterin Sonja Schwendner
Dr. Markus Reipen, OLJB/Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, als Vertreter Armin Weishaupt, Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren, Baden-Württemberg
Carola Rienth, Google Germany GmbH
Folke Scheffel, eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V.
Gabriele Schmeichel, Deutsche Telekom AG
Otto Vollmers, Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e. V. (FSM)
Sandra Walter, Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e. V. (FSM)

 

Fachkommission „Wissen, Forschen, Technikfolgenabschätzung”:

Susanne Ahrens, ProSiebenSat.1 Digital GmbH
Mechthild Appelhoff, Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)
Jörg Bässmann, Bundeskriminalamt
Sven Becker, Fraunhofer-Institut Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS
Martin Drechsler, Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e. V. (FSM), als Vertreterin Maren Pees
Felix Falk, Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), als Vertreter Paul Dalg
Dr. Christine Feil, Deutsches Jugendinstitut
Malte Firlus, Deutsche Telekom AG
Sabine Frank, Google Germany GmbH
Dr. Thorsten Grothe, Grothe Medienberatung
Kai Hanke, Deutsches Kinderhilfswerk
Dr. Claudia Lampert, Hans-Bredow-Institut
Stefan Linz, FSK – Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft GmbH
Martin Lorber, Electronic Arts GmbH
Birgit Maaß, OLJB / Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, als Vertreterin Anke Mützenich, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport – NRW
Dr. Patrick Nepper, Google Germany GmbH
Thomas Rathgeb, Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)
Stefan Schellenberg, Online Management Kontor
Friedemann Schindler, jugendschutz.net
Tim Steinhauer, Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT)

 

Fachkommission „Prävention, Aufklärung, Meldemöglichkeiten”:

Carola Elbrecht, Referentin im Verbraucherzentrale Bundesverband e. V.
Beate Friese, Fachreferentin Internetberatung und Öffentlichkeitsarbeit bei Nummer gegen Kummer e. V.
Markus Gerstmann, Leiter des ServiceBureaus Jugendinformation
Lars Gräßer, Grimme-Institut
Philippe Gröschel, Repräsentant & Jugendschutzbeauftragter der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Maria Große Perdekamp, Leiterin der virtuellen Beratungsstelle für Jugendliche und Eltern der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e. V., als Vertreterin Christine Sutara, Koordination
Gyde Hansen, Vertreterin der Obersten Landesjugendbehörden, Jugendschutzreferentin des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung Schleswig Holstein, als Vertreterin Frauke Wiegmann, Leiterin des Jugendinformationszentrums der Stadt Hamburg
Daniela Hansjosten, Jugendschutzbeauftragte online der RTL Television GmbH (Mediengruppe RTL Deutschland), als Vertreterin Birgit Guth, Leiterin Medienforschung und Qualitätsmanagement der RTL DISNEY Fernsehen GmbH & Co. KG (SUPER RTL)
Sebastian Kempf, Sexualpädagoge bei pro familia Ortsverband München e. V.
Birgit Kimmel, pädagogische Leitung der EU-Initiative Klicksafe, Landeszentrale für Medien und Kommunikation
Torben Kimmel, Junior Manager Public Affairs der Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH
Silke Knabenschuh, Fachreferentin der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW
Arthur Kröhnert, Bundesgeschäftsführer von Die Kinderschutz-Zentren e.V.
Peter Kusterer, Leiter Corporate Citizenship & Corporate Affairs bei IBM Deutschland
Dr. Michael Littger, Geschäftsführer von Deutschland sicher im Netz e. V.
Gabriele Lonz, medienpädagogische Grundsatzfragen im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Rheinland-Pfalz
Nina Lübbesmeyer, Leiterin des Referats Chats, Messenger und Communitys bei jugendschutz.net
Andreas Mayer, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, als Vertreter Rüdiger Kottmann, Projektleitung „Neue Medien“
Sabine Mosler, Programmreferentin der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM)
Lidia de Reese, fragFINN e. V.
Prof. Dr. Herbert Scheithauer, Universitätsprofessor für Entwicklungspsychologie und Klinische Psychologie der Freien Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft & Psychologie, als Vertreterin Dipl.-Psych. Anja Schultze-Krumbholz, wissenschaftliche Mitarbeiterin
Martin Schmidt, Geschäftsführer von fragFinn e. V.
Ulrike Schmidt, Geschäftsführerin von LizzyNet GmbH
Björn Schreiber, Referent Medienpädagogik, Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e. V. (FSM)
Gerhard Seiler, Geschäftsführer von Stiftung Digitale Chancen
Uli Tondorf, Referent Jugendmedienschutz bei Aktion Kinder- und Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Schleswig-Holstein e. V.
Dr. Ulrike Wagner, Direktorin des JFF-Instituts für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
Inga Werdes, Senior Manager Medienregulierung

Downloads

I-KiZ-Materialien

Bekämpfung von Grauzonen der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Internet / Combat of the Grey Areas of Child Sexual Exploitation on the Internet (deutsch/english)

Jahresbericht des I-KiZ 2015 (deutsch/english)

Prävention als Element des Intelligenten Risikomanagments. Studie des JFF im Auftrag des I-KiZ

Jahresbericht des I-KiZ 2014 (deutsch/english)

Flyer „Cybermobbing nicht mit uns 1“ und Flyer „Cybermobbing nicht mit uns 2“

Jahresbericht des I-KiZ 2013 mit Stellungnahme der Bundesregierung

Pressemitteilung zur Gründung des I-KiZ

About the I-KiZ (eng.)

Annual Report 2013

Partnermaterialien

Kurzbericht des DJI: „Digitale Medien: Beratungs-, Handlungs-
und Regulierungsbedarf aus Elternperspektive”

Zusammenfassung der Studie „Mobile Internetnutzung aus Sicht von Kindern und Jugendlichen” des HBI